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News

Montag, 10.März 2008

Wärmeübertrager für die Kältetechnik


Die Alfred Meyer GmbH fertigt mit der DKE - DR. KRÄMER ENGINEERING aus Halle / Saale einen Prototyp-Lösung eines zweigängigen Wärmeübertragers für Einsatzfälle als Enthitzer oder innerer Wärmeübertrager in der Kältetechnik. 

Zeichnung

· Verwendung von innenberippten Sandwichrohren auf der Gasseite (Fa. Brökelmann) · Gewalzte Außenrippen auf der Flüssigkeitsseite

· Baukastensystem unter Verwendung von DIN-Normteilen

· Leistungsanpassung zunächst über drei Längenvarianten

· Vier- und sechs-gängige Varianten in Vorbereitung

· Patentierte Lösung von IFM (Dr. Förster, Magdeburg)

· Entwicklung, Fertigung und Vertrieb durch DKE

Rippenrohre Wärmetauscherrohre
   
 
 
   
  
   
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Niederlassung in Großzöberitz 034956 31331.
12:24,   Admin  |  446 x gelesen | Drucken
 
Montag, 04.Februar 2008

Mehr Leistung, mehr Vielfalt


Schwimmerableiter sind dort eingesetzt, wo große Kondensatmengen staufrei auch bei wechselnden Betriebsbedingungen und bei Gegendruck kontinuierlich abgeleitet werden müssen. Einwandfreie Funktion und Leistungsfähigkeit haben direkte Auswirkung auf eine effektive Produktion.
Um Ihnen noch mehr Sicherheit anbieten zu können, haben wir dem bewährten Regler aus der UNA 2-Serie eine Variante hinzugefügt - den Max-Regler. Er kann bis 15.000 kg/h Kondensat ableiten. Das sind 8.500 kg/h Kondensat mehr! Ihr Vorteil liegt deutlich auf der Hand: Erheblich mehr Leistung bei unveränderten Außenmaßen für die Serie UNA 23, UNA 25 und UNA 26! Wenn Sie mehr wissen wollen, schicken wir Ihnen gern das ausführliche Datenblatt.
11:32,   Admin  |  585 x gelesen | Drucken
 
Donnerstag, 11.Oktober 2007

Robust und zuverlässig - das neue Absalzregelsystem für industrielle Dampfkessel


Eingedickte, gelöste und ungelöste Stoffe in Industriedampfkesseln verursachen oft Beläge auf den aktiven Messflächen der Elektroden und beeinflussen so die Messwerte. Um diese Fehlerquelle zu reduzieren, haben GESTRA Ingenieure eine neue Vierpol-Leitfähigkeitsmesszelle entwickelt, die Polarisationseffekte und Verschmutzungen kompensiert. Dadurch erhält der Betreiber sehr genaue Messergebnisse und das über einen langen Zeitraum hinweg. Die Leitfähigkeitsmessung erfolgt mit integrierter Temperaturkompensation durch einen fest eingebauten Pt1000-Sensor. Die neue Vierpol-Leitfähigkeitselektrode wird nach unseren bewährten Konzepten als SPECTORbus und als SPECTORcompact angeboten und kann für Kessel mit ständiger Bewachung wie auch in einem 72h Betrieb ohne ständige Beaufsichtigung nach TRD 604 eingesetzt werden. Die Leitfähigkeitselektrode ist für die Druckstufe PN 40 ausgelegt und deckt den Messbereich 100 - 10.000 mS/cm Ausführung und Funktion der Elektrode wurden vom TÜV-Süd abgenommen und in einem Langzeittest bei einem namhaften Kesselhersteller geprüft. Gerne senden wir Ihnen einen ausführlichen Testbericht zu.

Sprechen Sie uns an und Sie erfahren mehr!
08:29,   Admin  |  1182 x gelesen | Drucken
 
Dienstag, 18.September 2007

Wichtige Information!!!!!!!!!!


"Sollten einige Besucher dieser Homepage nicht den gewünschten Inhalt angezeigt bekommen haben, dann liegt das daran, daß am 18.09.2007 kurzzeitig diese Homepage für böswillige Zwecke mißbraucht wurde. Dieses ist mittlerweile abgestellt worden."
15:14,   Admin  |  1291 x gelesen | Drucken
 
Freitag, 13.Juli 2007

50jährige Betriebsjubiläen bei Alfred Meyer GmbH


In diesem Jahr wurden bei Alfred Meyer GmbH gleich zwei 50jährige Betriebsjubiläen gefeiert. Seit dem 1. April 1957 ist Herr Manfred Baumert durchgehend für die Firma tätig. Mit dem 1. Juli 2007 kann auch unser Geschäftsführer, Herr Achim Fischer, auf ein erfolgreiches halbes Jahrhundert im Dienste unserer Firma zurückblicken.

Diese besonderen Ereignisse wurden mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten gleichermaßen gefeiert. Herr Baumert (im Bild links) betreut noch immer einige Kunden für uns, mit denen er über Jahrzehnte zusammengearbeitet hat, während Herr Fischer, wie bisher, täglich im Büro im Einsatz ist.


Wir wünschen unseren beiden Pionieren, daß sie gesund und fit bleiben, damit sie noch lange weiter mit uns zusammenarbeiten können.

18:31,   Admin  |  1658 x gelesen | Drucken
 
Dienstag, 12.Juni 2007

Bis zu 4 mal pro Jahr die Innenteile eines Hochdruckventils wechseln – akzeptieren Sie das nicht als Normalfall


Bis zu 4 mal pro Jahr die Innenteile eines Hochdruckventils wechseln
Als technisch verantwortlicher Mitarbeiter kennen Sie
die Problemanwendungen in Ihrem Produktionsprozeß.
Installationen mit hohen Differenzdrücken und vielfachen
Schaltzyklen sind sehr wartungsintensiv, und die Stell-,
bzw. Regelventile müssen häufig repariert werden. Müssen
diese Reparaturen wirklich sein?
Sind Ventilsitze und Innenteile wirklich zwangsläufig nur
für kurze Zeit einsetzbar?
Nein!
Die Produktreihe ZK-Stellventile bietet seit mehr als
30 Jahren eine technisch überlegene Lösung, die
Reparaturzyklen deutlich reduziert. Laufzeiten von
mehreren Jahren ohne Verschleißerscheinungen sind der
Normalfall.
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie
wieder frühzeitig eine Reparatur ansetzen müssen.
Wir informieren Sie umfassend über Alternativen mit
unseren ZK-Stellventilen. Oder fordern Sie im Vorfeld
schon einmal die aktuelle Broschüre über die
ZK-Baureihe bei uns an
09:13,   Admin  |  1584 x gelesen | Drucken
 
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